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Exkursion – Reflexion – Kreation

Im MärzenbecherWald

Getreu ihrem Namen beginnen die Märzenbecher noch vor den Buschwindröschen und dem Bärlauch im zeitigen Monat März zu blühen. Ihr eigentlicher Name lautet Frühlings-Knotenblume und bezieht sich auf den Fruchtknoten unterhalb der Blütenblätter. Man findet sie in feuchten Auwäldern mit nährstoffreichen, tiefgründigen Böden. Die Pflanze enthält herzwirksame Alkaloide, die zu Vergiftungen führen können.


Weil der Grasfrosch nach dem Erwachen aus der Winterstarre bereits Anfang März ablaicht, wird er auch Märzfrosch genannt. Das Fortpflanzungsgeschehen findet oft in vegetationsreichen, besonnten Uferabschnitten von Gewässern statt, so dass dort Ansammlungen aus manchmal hunderten Laichklumpen auf mehreren Quadratmetern Fläche entstehen können. Die Laichballen des Grasfrosches sind besonders groß und weisen etwa 700 bis 2500 Eier auf.

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Thema von Anders Norén