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Exkursion - Reflexion - Kreation

Kärntner Urlaubstage

Entlang der Möll

Ein breiter, gut ausgebauter Rad-und Wanderweg führt am rechten Ufer der Möll entlang, von dem aus sich bequem die einzelnen Flussabschnitte mit ihrem stets wechselnden Strömungsgeschehen betrachten lassen. Der Wald und die Uferwiesen warten mit einer Vielzahl blühender Wildpflanzen auf. Dem so sicher und harmlos anmutenden Weg kann trotz allem bei Unwetter die Gefahr einer mit großen Felsbrocken abgehenden Mure drohen. Allerdings würde der Weg zuvor rechtzeitig von der achtsamen Bergwacht gesperrt. Gezähmt von einem kommenden Stauwehr, fließt die Möll schließlich ruhig und friedlich dahin.

Auf der Fürst-Alm

Auf gut 1600 m Meereshöhe gelegen, dient die Fürst-Alm heutzutage weniger der Sommerbeweidung als vielmehr der touristischen Nutzung. Ihre Hütten sind für Wanderer ein beliebter Rastplatz und eine mögliche Übernachtungsgelegenheit für die einheimische Bevölkerung.

Im Lärcha

Auf knapp 1700 m Seehöhe verläuft die untere Grenze des Bergreviers, das aufgrund der Lärchenwälder auf seinen Hängen das „Lärcha“ genannt wird. Gams, Murmeltier und Birkhuhn besiedeln die höheren Fels- und Mattenregionen, während Rothirsch, Reh- und Auerwild in den darunterliegenden Waldgebieten zuhause sind. Zwei großräumige Jagdhütten bieten Eigentümern und Jagdgästen komfortable Unterkunft.

Im Seebachtal

Das Seebachtal bei Mallnitz gehört mit dem Stappitzer See zu den schönsten Hochgebirgstälern in den Hohen Tauern. Den nahezu ebenen Talboden durchfließt der kristallklare Seebach, gespeist von tosenden Wasserfällen. Aus blauem Himmel heraus blinkt der schneebedeckte Gipfel des 3252 m hohen Ankogels. Bunte Schmetterlinge und andere Insekten tummeln sich auf den mit Wildblumen geschmückten Wiesen .


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